Videoüberwachung
Haus, Gewerbe und DSGVO
Mehr erfahren →Im bestehenden Haus wird fast immer eine Funk- oder Hybridanlage nachgerüstet – ohne Kabelkanäle, in ein bis zwei Tagen. Wichtig ist die Reihenfolge: zuerst Fenster und Türen mechanisch sichern, dann die Alarmanlage als Meldeebene ergänzen. Beides ist förderfähig.
| Position | Richtwert | Hinweis |
|---|---|---|
| Funk-Set zum Selbsteinbau | ab ca. 100 € (Basis-Set) bis 300–1.000 € | ohne Planung und Montage |
| Funk-/Hybridanlage vom Fachbetrieb | 1.000–5.000 €; Komplettsystem EFH 2.000–7.300 € | inkl. Planung und Montage |
| Montage separat | 350–500 € (einfach) bis 1.500–5.000 € (umfangreich) | je nach Umfang und Verkabelung |
| Aufschaltung Leitstelle | ca. 10–90 € pro Monat | laufend; Einmalgebühr: [PLATZHALTER] |
| Wartung | [PLATZHALTER] | bei VdS-Anlagen jährlich vorgeschrieben |
Quelle: Aroundhome, Alarmanlage Preise & Kosten (Stand 29.09.2026); abgerufen 26.10.2026. Richtwerte, keine Angebote.
Einbruch- und Überfallmeldeanlagen sowie Smart-Home-Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion sind über den KfW-Kredit 159 förderfähig (bis 50.000 € je Wohneinheit, ab 3,19 % effektiver Jahreszins; Stand 26.10.2026) – Voraussetzung: Fachunternehmen, Antrag vor Beginn, Anlage nach DIN EN 50131 ab Grad 2 bzw. VdS. Ohne KfW-Kredit: 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr nach § 35a EStG.
Kurz beantwortet – ausführlich in den verlinkten Ratgebern.
Ja – per Funk oder Hybrid in praktisch jedes Gebäude, ohne Kabel zu verlegen.
Ein Fachbetrieb installiert eine Funkanlage im Einfamilienhaus meist an ein bis zwei Tagen.
1.000–5.000 €; Komplettsystem EFH 2.000–7.300 € inkl. Montage (Aroundhome, 09/2026).
Zuerst die Mechanik – so empfiehlt es die Polizei. Die Alarmanlage ergänzt.
Ja, über den KfW-Kredit 159, wenn ein Fachbetrieb installiert.
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