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Mehr erfahren →In Köln registrierte die Polizei 2025 2.621 Wohnungseinbrüche – −20,3 % gegenüber 2024. Mit 231 je 100.000 Einwohner (Platz 8 bundesweit) liegt Köln in der GDV-Statistik der Großstädte weit vorn. Was wirkt, ist überall gleich: Fenster und Türen mindestens auf RC2, dann Alarmanlage oder Kamera als Ergänzung. Hier finden Sie die Zahlen, die kostenlose Beratungsstelle und Fachbetriebe aus Köln.
| Kennzahl | Köln | Nordrhein-Westfalen | Bund |
|---|---|---|---|
| Wohnungseinbrüche 2025 (inkl. Versuche) | 2.621 | 27.530 | 82.920 |
| Veränderung zu 2024 | −20,3 % (2024: 3.290) | −3,3 % | +5,7 % |
| Versuchsanteil | [nicht veröffentlicht] | 45,7 % | 44,9 % |
| Aufklärungsquote | [nicht veröffentlicht] | 11,9 % | 14,1 % |
| Häufigkeitszahl (GDV) | 231 je 100.000 Einwohner (Platz 8 bundesweit) | – | – |
Quellen: Polizei Köln: PKS-Jahresbericht 2025 (02.03.2026), zitiert nach koelnmuelheim.de; PKS-Handout 2024; IM NRW: PKS 2025 Handout; Bund: K-EINBRUCH/BKA; Häufigkeitszahl: GDV (04/2026). Abgerufen 26.10.2026.
Der Zuständigkeitsbereich umfasst Köln und Leverkusen. 2025 waren 1.110 Fälle Tageswohnungseinbrüche (42 %). Die Polizei Köln betreibt ein „Digitales Beratungs- und Präventionszentrum" und eine mobile Beratungsstelle; aus Köln stammt die „Kölner Studie" zu Einstiegswegen und Abbruchgründen.
| Stelle | Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz, Polizeipräsidium Köln |
| Adresse | Walter-Pauli-Ring 2–6, 51103 Köln |
| Telefon | 0221 229-8008 (Einbruchschutz) |
| kriminalpraevention.koeln@polizei.nrw.de | |
| Zeiten | [nicht veröffentlicht] |
| Web | koeln.polizei.nrw |
Angaben laut Polizei, Stand 26.10.2026 – vor dem Besuch telefonisch bestätigen. Die Beratung ist neutral, kostenlos und auf Wunsch vor Ort.
Die Beratungsstelle prüft Ihr Objekt, empfiehlt Maßnahmen nach DIN EN 1627 / DIN 18104 und nennt auf Wunsch Errichterlisten. Sie verkauft nichts.
| Ebene | Programm | Stand 26.10.2026 |
|---|---|---|
| Bund | KfW-Kredit 159 | bis 50.000 € je Wohneinheit, ab 3,19 % effektiver Jahreszins, Fachunternehmen Pflicht, Antrag vor Beginn |
| Land | Darlehen | NRW.BANK.Gebäudesanierung: Darlehen 2.500–150.000 €, Einbruchschutz als Zusatzmaßnahme förderfähig, Sollzins ab 4,22 % (10 J.) bis 5,21 % (30 J.) – Stand 23.10.2026; Hausbankverfahren, Antrag vor Beginn. Kein Landeszuschuss. |
| Steuer | § 35a EStG | 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr (nicht mit KfW 159 kombinierbar) |
| Kommune | Stadt Köln | kein kommunales Einbruchschutz-Programm gefunden (Stand 26.10.2026) |
Details: Förderung in Nordrhein-Westfalen · KfW 159 bundesweit.
Kurz beantwortet – ausführlich in den verlinkten Ratgebern.
2.621 Wohnungseinbrüche inkl. Versuche, −20,3 % gegenüber 2024 (Polizei Köln: PKS-Jahresbericht 2025 (02.03.2026), zitiert nach koelnmuelheim.de; PKS-Handout 2024).
Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz, Polizeipräsidium Köln, Walter-Pauli-Ring 2–6, 51103 Köln, Tel. 0221 229-8008 (Einbruchschutz), kriminalpraevention.koeln@polizei.nrw.de.
Bundesweit der KfW-Kredit 159 (bis 50.000 € je Wohneinheit) oder Steuerabzug § 35a; zusätzlich ein Landesdarlehen (Nordrhein-Westfalen).
Terrassentür und Erdgeschossfenster (EFH) bzw. die Wohnungseingangstür (MFH) – mindestens RC2-Niveau. Dann Alarmanlage als Ergänzung.
Nur Betriebe, deren Einsatzgebiet Ihre PLZ umfasst und die auf Ihr Thema spezialisiert sind – maximal [PLATZHALTER], nach Ihrer Einwilligung.
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